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Beendet diesen verdeckten Krieg, dann enden alle Kriege und echter, dauerhafter Weltfrieden tritt ein, Teil 5 von 9

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Ihr habt mich immer wieder gebeten zu sprechen, weil ich das schon lange nicht mehr getan habe. Bis jetzt wollte Gott nicht mehr, dass ich zu euch spreche. Und ich wusste, dass ich, wenn ich spreche, nicht viel klarstellen kann, weil mein Herz so gebrochen ist und ich keine Möglichkeit habe, es zu heilen. Aber ihr bittet mich immer wieder darum, also tue ich es. Ich habe eure Bitte erfüllt, weil ihr meine Schüler Gottes seid und ich versprochen habe, euch zu antworten, so gut ich kann. Seit Beginn meiner Mission habe ich bereits eure vielen Fragen beantwortet: schlechte Fragen, gute Fragen, kritische Fragen, lobende Fragen. Ich habe alles für euch getan.

Jetzt sind wir also ein weiteres Mal zusammen, und ich erzähle euch Dinge, die ihr alle bereits wusstet. Sogar die Kinder, eure Kinder, die von mir eingeweiht wurden, wussten es. Euch dient es nur zur Erinnerung. Aber ihr habt mich gebeten, zur Welt zu sprechen. Das tat ich. Ich tue es immer noch in meinen Tipps des Tages, in einigen Nachrichten, täglichen Nachrichtenkommentaren, oder indem ich Geheimnisse preisgebe usw. Auch wenn mich das viel kostet – es kostet mich meine Energie, es kostet mich meinen spirituellen Schatz, weil ich für das Karma bezahlen muss, das ich durch das Preisgeben auf mich nehme. Einer der Gründe, warum Gott nicht wollte, dass ich weiterspreche, war, dass ich Dinge preisgegeben habe, die ich nicht hätte preisgeben sollen, aber ich konnte es nicht ertragen. Wäre ich noch schwächer gewesen, hätte ich noch viel mehr preisgegeben, und wäre dann wohl für immer gesperrt worden. Es könnte auch etwas mit Supreme Master Television oder in meinem Leben passieren.

Gerade wurde ich von einigen Banken durch gewisse Gegebenheiten um einige Geldbeträge beraubt. Dieses Geld ist nicht für mich. Ich brauche nicht viel zum Leben. Ich weiß, wie man einfach und kostengünstig lebt. Ich brauche kein großes Haus oder irgendetwas anderes zum Wohnen. Ich muss kein Luxusauto fahren. Es ist nur so, dass ich immer noch aufgrund blinder Gesetze oder durch Vorwände ausgeplündert werde. Und ich habe darüber nachgedacht, wo ich sonst noch einen guten Ashram für euch finden könnte. Aber dazu muss ich auch Gott befragen. Das Geld, das ich verdiene, betrachte ich nicht als mein Eigentum; es gehört Gott, darum muss ich um Erlaubnis bitten. Auch wenn ich Teil der Dreieinheit bin, bin ich nur ein Teil davon. Gott, der Allmächtige, ist die ultimative Quelle alles Guten, aller Segnungen, aller Gnade, aller Zustimmung.

Seht ihr, Gott hat uns bereits Frieden und ein angenehmes, mitfühlendes Leben auf der Erde gewährt. Aber all die Kriege, die ununterbrochen in unserer Welt toben, haben eine gewaltige, unüberwindbare Mauer um unser Leben, um die ganze Welt errichtet, sodass der Frieden nicht so einfach einkehren kann. Einiges sickert natürlich nach unten, so dass wir viele Friedensinitiativen und -aktionen auf der ganzen Welt haben. Es ist nur so, dass es immer noch einige weitere Kriege gibt, die sich zusammenbrauen und ausbrechen, weil es zu viel Mordkarma auf der Welt gibt. Wir schneiden uns selbst von Gottes Gnade ab, mit Ausnahme derer, die von mir in die Guanyin-Methode eingeweiht sind. Die meisten Menschen sehen den Himmel nicht, hören nichts vom Himmel und verbessern ihr sittliches Niveau nicht. Viele rutschen weiter ab, schaden sich selbst und machen ihre Chance zunichte, zur Wahrheit, in die wahre Welt, in die Wohnstätten, die Gott für uns gebaut hat, zurückzukehren.

Wir müssen uns einfach ändern, und das ist so leicht. Ermordet nicht länger euer eigenes Fleisch und Blut und eure Mitlebewesen. Ermordet nicht länger eure tierlichen Mitlebewesen, die Mitbewohner dieses Planeten. Dann wird alles gut sein, perfekt, beglückend und voll Seligkeit, fast wie im Himmel. Ich verspreche es euch mit all meiner Ehre und Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit.

Ihr, die Schüler, bittet mich, es den Menschen zu sagen, den Führern zu sagen – sie werden zuhören. Das ist es, worauf ich seit fast vier Jahrzehnten hoffe. Und es ist nicht viel passiert. Wir haben natürlich Schüler, aber verglichen mit der Weltbevölkerung ist es nur eine sehr kleine Zahl, ganz minimal nach meiner Berechnung. Es ist nicht so, dass ich mich nicht um all diese Menschen kümmern möchte, aber sie lehnen es halt ab. Sie gehen einfach in die entgegengesetzte Richtung. Sie zurückzuzerren ist nicht möglich. Sie müssen sich entscheiden, auf den rechten Weg zurückzukehren. Sie müssen selbst eine Kehrtwende machen, denn in ihrem Innern wissen sie es. Ich kann nicht für sie verstehen. Ich kann nicht für sie entscheiden. Ich kann es ihnen nur auf verschiedene Weise sagen. Und auch ...

Verzeiht mir. In den letzten Tagen ist es kälter geworden, und deshalb huste ich wieder, aber es geht mir gut. Mir geht es gut. Mir wird es bald wieder besser gehen. Sorgt euch nicht. Das müsst ihr nicht. Gerade eben habe ich gehustet, weil ich draußen vor dem Wigwam saß. Ich dachte, heute sei es nicht windig und nicht so kalt wie an den vergangenen Tagen, aber es setzt mir doch zu. Wenn es zu kalt ist, kann das Atmen etwas in den Lungen kratzen und ein leichtes Schmerzgefühl verursachen. Darum bin ich jetzt wieder in den Wigwam gegangen, dann huste ich nicht mehr. Tut mir leid, euch Sorgen zu machen. Falls ihr es tut – tut es nicht, okay? Mir geht es in vielerlei Hinsicht schon viel besser. Ich bin auch erstaunt über die winzig kleinen Dinge, die sich täglich ereignen. Aber es ist ein Preis zu zahlen.

Ich bitte einfach die mächtigsten Führer der Welt, die säkularen, weltlichen Führer und die sogenannten religiösen Führer: Selbst wenn ihr mit euren geschlossenen Ohren und Augen, obwohl ihr die Bibeln und die Sutras lest, Karma nicht versteht und so tut, als hättet ihr diesen Teil des mitfühlenden Lebens nicht gesehen, so tut, als wüsstet ihr nicht, dass Karma existiert, so wisst ihr es doch. Wenn ihr so behandelt würdet, wie ihr andere behandelt, wie würdet ihr euch fühlen? Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr ein harmloses, hilfloses Baby im Mutterleib wärt und bei der Abtreibung in Stücke gerissen würdet, Stück für Stück mit medizinischen Instrumenten herausgezogen würdet oder unerträgliche Schmerzen hättet durch Tötungspillen, Abtreibungspillen? Wie würdet ihr euch fühlen? Würdet ihr nicht Angst und Schmerz empfinden? Ich kann es nicht beschreiben. Ihr wisst es. Versetzt euch einfach in die Lage des Fötus, des Babys, dann wisst ihr es.

Photo Caption: „Begrüße das Leben mit Elan und Dankbarkeit“

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