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Anweisungen von MAPA, damit der Weltfrieden reibungslos eintreffen kann

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Heute ist der 23. Juni 2026, früher Morgen. MAPA, der HÖCHSTMÄCHTIGE, sagte mir: „Du solltest Deinen Platz nicht verlassen, denn starke Willenskraft muss sanft und liebevoll eingesetzt werden, das bedeutet auch langsam.“ Ich fragte warum, und MAPA meinte: „Weil sich die Friedenswelt langsam auf die Ukraine (Ureign) zubewegt.“ Und ich „darf nicht außerhalb“ meines Zeltes sein, voll aktiv, mit normalen, schnellen oder zu vielen Bewegungen, da dies nicht im Einklang mit der langsamen Bewegung des Friedens wäre.

Ich danke Dir, lieber Vater, ich bin so froh, dass Du uns so sehr liebst und uns jedes kleine Detail beibringst, das der physische Körper in der physischen Welt nicht immer versteht und oft gar nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Ich hänge immer noch ein wenig durch und bewege mich total langsam. Ich fühle mich müde, bin es aber gar nicht. Meine Bewegungen müssen ja heute, wie auch schon gestern, ziemlich langsam sein. Gestern wurde mir sowohl morgens als auch nachmittags gesagt, dass ich in einem Zelt bleiben, still und ruhiger sein und mich der friedvollen Bewegung anpassen soll. Genau genommen hieß es „Friedenswelt-Bewegung“.

Ich bin froh, dass mir das gesagt wurde, aber gestern flogen einige fanatische Geister – neun an der Zahl – in meinen Bereich und störten meinen Frieden erheblich. Und es war schwierig, weil sie wissen, dass ich still und ruhig sein muss und nicht in Kampfstimmung sein darf, also weder kämpfen noch dem Weltkarma oder ihnen gegenüber Widerstand leisten darf. Danach wurden sie gefasst und in die ewige Hölle gesperrt, damit sie nie wieder Unheil anrichten können! Es war wirklich anstrengend. Aber dennoch müssen wir es tun, weil es GOTTES Wille ist und dem Weltfrieden dient.

Ich hoffe, dass dies bald, bald, bald vorbei sein wird – nicht nur, dass der Frieden ein zweites Mal in unsere Welt Einzug hält und sich langsam auf die betroffene Region zubewegt, sondern dass die Vereinbarung für den Weltfrieden schnell unter Dach und Fach gebracht wird, viel schneller als bisher. Dennoch ist langsam immer noch besser als gar nichts. Ich bin GOTT, unserem MAPA, unserem HÖCHSTMÄCHTIGEN, ALLLIEBENDEN Elternteil dankbar, dass Sier uns rettet, diese Welt mit all den wunderbaren Wesen rettet. Ich habe weitere Zusammenfassungen und kurze Berichte, aber da GOTT gesprochen hat, erzähle ich euch jetzt zuerst davon.

Am Morgen sagte MAPA zu mir ... Ich muss MAPA nämlich jeden Tag fragen, ob es etwas Besonderes gibt, das SIER an diesem Tag von mir erwartet; genau wie heute, da gibt es keine Ausnahme. Und weil ich erklärt hatte, ich sollte jetzt hinausgehen und für Supreme Master Television arbeiten, sagte MAPA zu mir: „Nein, bleib! Bleib hier!“ Ich fragte warum, und MAPA antwortete: „Weil sich die Friedenswelt langsam bewegt, sollte auch dein Handeln sanft sein, damit es zusammenpasst.“ Das waren also GOTTES Worte. Und ich fragte erneut: „Aber warum hängt mein Handeln mit der Bewegung der Friedenswelt zusammen?“ Da sagte GOTT: „Dein Wille zum Frieden muss mit der Bewegung der Friedenswelt in Einklang sein. Sonst wird sie gestört oder verzögert“, und noch andere Dinge.

Darum dachte ich über meine früheren Handlungen nach. Manchmal sind sie zu hektisch, und das ist dann nicht friedlich. Aber was soll ich machen? Es gibt so viele Störungen um mich herum, sichtbar oder unsichtbar, und da die negative Kraft mich nicht stören kann, nutzt sie meine Leute, um mich zu stören. Sie stört sie und sie stören mich, weil sie in direkter Verbindung zu mir stehen. Es geschieht manchmal durch viele unserer Teammitglieder – und natürlich muss ich mich darum kümmern. Manche Bewegungen können nicht ganz so sanft sein. Ich gehe nicht hinaus, um mit jemandem zu kämpfen, aber ich meine, die innere Kraft, die gegen die negative Kraft kämpft, kann nicht immer nur völlig friedlich, sanft und liebevoll sein.

Mein Leben ist ziemlich kompliziert. Es ist schwierig, das ständig zu erklären. Deshalb erkläre ich gewöhnlich nicht allzu viel. Und ich habe meine Gespräche mit GOTT oder mit göttlichen Teams bzw. über himmlische Anordnungen usw. noch nie aufgezeichnet. Das ist ziemlich viel Arbeit, innerlich wie äußerlich. Natürlich hätte ich wohl mehr Zeit und ein friedlicheres Leben, wenn ich nicht die Sendungen von Supreme Master Television anschauen, bearbeiten und mit Kommentaren versehen müsste, um ihnen mehr Substanz zu verleihen oder mehr Worte hinzuzufügen. Aber diese Aufgaben für Supreme Master Television hängen auch mit meiner anderen Arbeit zusammen, der Friedensarbeit oder jeder anderen Arbeit für die Welt. Deshalb kann ich die Arbeit für Supreme Master Television im Moment nicht aus meinem Tagesablauf streichen. Aber GOTT sei Dank beschützt SIER mich immer noch, liebt mich und hilft mir, meine Arbeit besser zu erledigen.

Glaubt nicht, dass ihr, wenn ihr ein Buddha seid, in dieser Welt lebt und dann alles so perfekt ist, wie ihr es euch wünscht. So ist es nicht. Ihr müsst euch mit der negativen Kraft auseinandersetzen, die so mächtig ist, wie ihr es euch gar nicht vorstellen könnt, denn sie wird von der gesamten Menschheit und allen Wesen erzeugt. Und sie hat viele Facetten. Man kann dieses Karma nicht einfach auf die eine oder andere Weise bewältigen. Es gibt zu viele verschiedene Persönlichkeiten darin – wenn man überhaupt sagen kann, dass Karma eine Persönlichkeit hat. Das heißt: Es hat unterschiedliche Eigenschaften, unterschiedliche Verbindungen, vielfältiges Karma, das mit vielen anderen, mit sehr, sehr vielen Wesen nicht nur einem einzigen, verknüpft ist. Es ist also ziemlich kompliziert, damit umzugehen.

In der inneren Welt ist die Arbeit anders als in der äußeren Welt, aber sie sind miteinander verbunden. Seht ihr, der innere Teil dieses sogenannten Wesens, das man „ich“ nennen kann, arbeitet im Innern mit der göttlichen Kraft, mit MAPA, dem HÖCHSTMÄCHTIGEN GOTT, mit der HÖCHSTMÄCHTIGEN weisen und wohlwollenden DREIEINHEIT zusammen. In der Außenwelt muss ich diesen Körper nutzen und wie ein Mensch funktionieren, aber im Innern habe ich eine ungeheure Kraft. Dennoch ist es nicht einfach, das Physische und das Göttliche stets irgendwie aufeinander abzustimmen. Es muss ein Gleichgewicht herrschen. Zum Beispiel braucht die Meisterin der inneren Welt nichts, sie muss nicht essen, sie muss nicht sprechen, sie braucht absolut nichts. Aber die äußere Meisterin muss essen und trinken, selbst wenn sie es nicht möchte, denn dieser Teil gehört zur Arbeit, um mit den physischen Wesen dieser Welt in Verbindung zu treten.

Nahrung wird auf diesem Planeten nämlich von normalen Menschen produziert, und manchmal gehören auch die Hilfe und Fürsorge der Feen und Tier-Personen sowie viele andere Dinge dazu. Viele Faktoren greifen ineinander, um die Nahrung hervorzubringen, die ihr verzehrt. Dadurch seid ihr mit all den Menschen verbunden, die dafür arbeiten, und sogar mit den Tier-Personen sowie mit vielen Feen und Gottheiten, die dabei helfen, das Erdreich und die Ernte zu schützen usw. Und auch der Wettergott muss versuchen, das Wetter so günstig wie möglich zu gestalten. Aber manchmal können sie das natürlich nicht, weil das schlechte Karma sie sonst überwältigt und ihre Arbeit stört. Zu dem Zeitpunkt ist es dem Negativen gestattet, vorübergehend deren Arbeit zu übernehmen – in dem Gebiet, in dem das Karma so schwer ist – und zum Beispiel die Atmosphäre, das gute Wetter, das Land und die Ernte zu zerstören. Es sind also viele Details zu berücksichtigen.

Es ist nicht so einfach, wie: „Okay, der Meister ist der Buddha. ER bzw. SIE hat alles im Griff.“ So ist es nicht. Denkt daran: Als Shakyamuni Buddha miterleben musste, wie sein Clan im Krieg brutal angegriffen wurde, konnte auch er nicht eingreifen. Das lag am individuellen Karma der Menschen. Wahrscheinlich respektierten und verehrten sie den Buddha, hielten sich aber nicht an seine Lehre. Daher mussten sie das Karma ihrer eigenen Handlungen ernten – oder es könnte sogar ihr Karma aus einem früheren Leben gewesen sein –, das gemeinsame Karma dieser beiden verfeindeten Gruppen. Der Buddha half, indem er am Straßenrand saß, um die angreifende Partei zum Frieden zu mahnen. Und es wirkte zweimal, aber beim dritten Mal hatte es keinen Einfluss mehr. Das Karma war zu stark. Es beeinflusste die Entscheidung dieses aggressiven Königs. Dann brach der Krieg brutal aus und vernichtete seinen Clan auf eine so unvorstellbar grausame Weise –die grausamste, die man sich vorstellen kann. Es war schrecklich. Allein der Gedanke daran lässt einen ... Oh, GOTT, ich weiß nicht, wie ich mein Gefühl beschreiben soll. Ich nehme an, ihr kennt das.

Ich habe unseren MAPA, den HÖCHSTMÄCHTIGEN, den Mächtigsten aller Mächtigen, gefragt, wohin sich die Energie des Weltfriedens bewegt. Da sagte SIER: „Ukraine (Ureign).“ Wir haben jetzt große Hoffnung. Und ich fragte GOTT, unseren MAPA, warum sich die Energie des Weltfriedens so langsam bewegt? SIER sagte Folgendes: „Weil die Energie der Friedenswelt“, so SIEHRNE Worte – ich nehme an, damit ist Weltfrieden gemeint – „sich so langsam bewegt, da das Karma dieser Welt zu schwer ist.“ Aber wisst ihr, ihr und ich müssen positiv denken, hoffen, beten und dankbar sein, dass der Weltfrieden kommt, denn unser Vater kann vergeben, kann uns auf vielfältige Weise mit SIEHRNER Liebe helfen, wenn wir IHRM sehr aufrichtig und demütig danken und SIEHN bitten, uns zu vergeben und diese Welt zu einer friedlichen Welt zu machen.

Und wenn wir täglich die Nachrichten verfolgen, können wir sehen, dass die Menschen sich der veganen Lebensweise wirklich immer bewusster werden, und das trägt enorm zum Weltfrieden bei, ebenso wie zum weltweiten Wetter, zur weltweiten wohlwollenden Energie und Atmosphäre. Alles entsteht aus dieser einen, einfachen mitfühlenden, gütigen Handlungsweise, andere so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten, damit wir nicht das lieblose Karma ernten müssen, das wir nicht gesät haben. Möge GOTT uns helfen, das Bewusstsein der Menschen dieser Welt auf eine höhere Ebene zu heben, damit sie das immer mehr erkennen! Im Moment ist es noch nicht hoch genug. Die Regierungen, die Medien, die Menschen – sie alle müssen daran mitwirken, diesen Planeten auf eine höhere Stufe der spirituellen Entwicklung zu bringen. Wir müssen ein wohlwollendes, ein mitfühlendes, ein liebevolles, fürsorgliches und gütiges Leben führen – dann wird unsere Welt definitiv und zweifellos zu einem Paradies. Möge GOTT uns helfen und uns segnen, damit wir dieses Ziel erreichen! Danke, HERR. Amen.

O ja, übrigens ist mir gerade eine der „Herzensbotschaften“ eurer Brüder und Schwestern in den Sinn gekommen, in der stand, dass sie in ihre alte Stadt zurückgekehrt sind, in der sie früher einmal gelebt hatten. Und damals gab es dort nur ein vegetarisches Restaurant, und jetzt gibt es 40 vegane Restaurants. Und eure Brüder und Schwestern fanden nicht einmal Sitzplätze. Sie mussten in einem großen Restaurant für mindestens 100 Gäste auf freie Plätze warten.

Geliebte Höchste Meisterin, Höchstmächtige Wiedervereinte Heilige Dreieinheit und Heilige des Supreme Master TV-Teams, mit tiefempfundener Dankbarkeit möchte ich Euch für Eure wunderbare Arbeit an der neuen Sendung Täglicher Nachrichtenüberblick danken, die bereits zu einer der unverzichtbaren Sendungen unserer Familie geworden ist. Dank dieser Sendung müssen wir nicht mehr im Internet suchen und uns so viel Negativität oder unzuverlässigen Informationen aussetzen, um zu verstehen, was in der Welt geschieht. Es gefällt uns, zu sehen, wie Präsident Trump und die positive Seite gewinnen, etwas über den Nährwert verschiedener Pflanzen zu lernen, echte Geschichten über Nahtoderfahrungen zu hören und einen Einblick in unser wunderschönes himmlisches Zuhause zu erhalten. All dies beflügelt uns jeden Tag.

Ich möchte auch über eine freudige persönliche Erfahrung berichten. Kürzlich besuchte ich einen Laden, um vegane Make-up-Produkte zu kaufen. Es überraschte mich, festzustellen, dass mehr als ein Drittel der Kosmetikmarken im Laden vegan und tierleidfrei waren. Es gab eine große Auswahl, die Qualität war ausgezeichnet und die Preise waren erschwinglich. Im Vergleich zu 2017, als Supreme Master TV gerade erst gestartet war und es nur eine vegane Marke mit begrenzter Auswahl gab, ist die Veränderung bemerkenswert. Vor kurzem habe ich eine weitere große Filiale entdeckt, in der ebenfalls mehr als ein Drittel der Kosmetikmarken vegan sind. Dieser Fortschritt fühlt sich äußerst angenehm an und hat mich einige Tage lang glücklich gemacht.

Außerdem sind wir letzten Sommer nach China gereist und haben dort ein veganes Mittagsbuffet ausprobiert. Zu unserer Überraschung waren keine Plätze frei, obwohl es sich um ein sehr großes Restaurant mit etwa 100 Plätzen handelte. Wir mussten warten, bis wir einen Platz bekamen. Noch überraschender war die große Auswahl an Speisen – etwa 50 bis 60 verschiedene vegane Gerichte, wunderschön angerichtet; es war einfach fantastisch. Im Vergleich zu vor 10 Jahren, als es nur ein einziges vegetarisches Restaurant mit wenigen Gästen gab, ist die Veränderung bemerkenswert. Wir erfuhren auch, dass einige Fleisch- restaurants geschlossen haben, während vegane Restaurants immer beliebter werden. Mittlerweile gibt es etwa 40 vegane Restaurants in der Stadt. Täglich entdecken mehr Menschen, wie gut veganes Essen schmeckt. Möge bald eine vegane und friedliche Welt anbrechen. Mögen die Meisterin und alle Brüder und Schwestern bald gemeinsam mit allen fühlenden Wesen den Himmel auf Erden genießen. Deine Schülerin GOTTES, Scarlett aus Kanada

Das klingt sehr, sehr vielversprechend, sehr positiv. Es ist wirklich eine große Veränderung in dieser Welt, dass es immer mehr Veganer gibt. Das ist wirklich cool. Danke, GOTT. Danke, HERR. Danke, HÖCHSTMÄCHTIGE DREIEINHEIT. Ich danke allen Heiligen und Weisen und allen himmlischen Teams, die enorm dazu beigetragen haben, dies zu verwirklichen und es immer weiter verbessern, damit die Menschen in dieser Welt ein himmlisches Leben führen können, die Tier-Personen keine Angst mehr haben, wenn sie den Schatten eines Menschen sehen, und die Menschen keine Angst mehr haben, wenn sie den Schatten anderer Menschen sehen. Amen.

Photo Caption: „Die Eleganz der freien Natur erinnert an einen sanften, geheim- nisvollen und wunderbaren Traum!“

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